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| Happy Dogs from Benny's Husky Kennel |
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dpa-Meldung vom 23.12.03, 17:00 Uhr Freizeit/Tiere/ (Zusammenfassung 1345) Niedersachse trainiert mit Huskys für Schlittenhunderennen in Alaska (Bild geplant) = Neustadt/Rübenberge (dpa/lni) - Der «Husky-Virus» hat ihn schon als Kind ergriffen - derzeit bereitet sich der 39-jährige "Ben" Junghänel aus Neustadt am Rübenberge auf zwei Schlittenhunderennen in Norwegen vor. Der Informatiker aus Niedersachsen hat mit seinen Alaskan Huskies aber eine noch größere Herausforderung vor Augen: Das nach seinen Angaben härteste Schlittenhunderennen der Welt, der «Yukon Quest». Der Wettbewerb im Jahr 2005 führt rund 1000 Meilen durch die Wildnis des alaskischen und kanadischen Yukon-Territoriums. «Im Training laufen die Hunde 120 bis 160 Kilometer täglich», erzählt Junghänel, der 37 Hunde hat. Der Vater von vier Töchtern fährt in den kommenden Tagen mit seinem Renn-Team nach Nordschweden ins Trainingscamp. Pro Wintersaison legt er gute 4500 Kilometer zurück. Doch erst wenn Junghänel zunächst die beiden Langstrecken- Rennen im kommenden Frühjahr in Norwegen erfolgreich meistert, kann er beim «Yukon Quest» antreten. Die Wildnis Alaskas habe ihn schon als Kind fasziniert, sagt er. «Damals habe ich Bücher über den Yukon verschlungen.» Mit der klirrenden Kälte Alaskas, wo die Tempraturen auf minus 50 Grad fallen können, kommt der 39-Jährige mit spezieller Ausrüstung ganz gut zurecht. «Mit südlichen Ländern kann ich sowieso nichts anfangen, ich bin eher der nordische Typ.» Auch seine Huskies sind äußerst robust. Doch ab minus 25 bis 30 Grad bekommen die Hunde «Schühchen» übergezogen. dpa mw yyni bz 231345 Dez 03 |
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